Gruppierungen
Bedeutung
Ein Ritterorden, gegründet durch Kaiser Tiber Septim.
In seiner Hierarchie steht der Cyrodiil-Meister an oberster Stelle. Er ist nur dem Kaiser selbst Rechenschaft schuldig. Im Gegensatz zu den Klingen ist der Orden des Drachen kein Geheimbund, sondern verkörpert offiziell die Stärke des Kaisers. Das ehrenwerte Haus, in dem er von jeher residierte, befindet sich am Grünen Kaiserweg im Palastbezirk der Kaiserstadt.
Ausriss aus der Geschichte
Nach dem Tod Kaiser Tiber Septims schworen die Ritter des Ordens des Drachen seinem Nachfolger, Pelagius I., dieselbe Treue, die sie Tiber Septim gelobt hatten. Als der neue Kaiser jedoch schon wenige Jahre später während eines Gebets im Tempel des Einen durch die Dunkle Bruderschaft ermordet wurde, zweifelte man an der Daseinsberechtigung des Ordens. Man verwies die Ritter des Ordens in eine Burg an die Nordgrenze Cyrodiils und der Einfluss des Cyrodiil-Meister schwand dahin. Im Jahre 110 der Dritten Ära während des Inselkrieges gegen die Hochelfen von Summerset jedoch schlug die bis dato glanzvollste Stunde des Ordens des Drachen. Als die Schlacht schon beinahe verloren und der Verlust der Provinz so gut wie besiegelt schien, wendete sich noch einmal das Blatt. Ein gewaltiges Gewitter zog auf und im Schutze der Myriaden von Regentropfen blies der Cyrodiil-Meister zum Angriff und überrannte die Truppen der Hochelfen in einer legendären Schlacht.
Der Ruf des Ordens des Drachen war wiederhergestellt und die Stellung des Cyrodiil-Meisters erneut gefestigt.
Jedoch währte die Glanzzeit keine fünfzig Jahre. Eine verheerende Seuche suchte die Ordensburg heim und löschte das Leben der meisten Drachenritter innerhalb weniger Tage aus. Damit verlor der Orden des Drachen aufs Neue seine Bedeutung, dieses Mal jedoch ohne wieder in Erscheinung zu treten. Bis heute.
Bedeutung
Ein Assassinenorden, dessen Mitglieder behaupten, dass er auf den Großen Andalis zurückzuführen sei.
Ein einziger Anführer organisiert den Orden und gilt als unumschränktes Oberhaupt, er ist ihr Sprecher und tritt mit den Auftraggebern in Kontakt. Andalis Mannen bewohnen eine mächtige Burg in der Bam G’nur westlich des Surazal, weit entfernt von jedweder Zivilisation. Man munkelt allerdings, dass die Zivilisation erst entschwunden sei, als die Assassinen sich dort ansiedelten.
Ausriss aus der Geschichte
Über die Geschichte ist nichts bekannt. Es wird angenommen, dass der Große Andalis bei der Gründung eine Rolle spielte, jedoch bleiben dies unbewiesene Behauptungen. Kein Fremder darf die Burg betreten und die einzigen Aufzeichnungen über die Geschichte dieses Ordens sollen angeblich in einer Bibliothek innerhalb der Burgmauern verborgen sein. Allerdings ist anzuzweifeln, dass Assassinen sich um das ‘geschriebene Wort’ kümmern.
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