Hast Du Cyrodiil schon hinter Dir gelassen…
… dann weißt Du nicht, was mit Dir nach dem Tod des Kaisersohns geschah.
Kein Blut Kein Sand
Das ist sein Gesetz
Ist das Herz des Drachen einst verschwunden
so folgt dem Götterschwert bedacht
Der Held der verbrannten ist daran gebunden
und der Spinnenherr weiß wo es wacht.
Der Wahrheit nur mein Mund gehöre
Recht und Reich meiner Hand,
Mit dem Herzen werde ich nur den Neunen dienen
und mit Schild und Schwert meinem Land.
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Unterstützt von
und
Betatest
Die Betaphase hat begonnen.
Wir hoffen jetzt darauf, dass nicht zu viele Spiel zerstörende Fehler im Plugin sind und das Feedback der Tester uns hilft, die entscheidenden Bugs und Glitches zu entfernen.
Damit ist auf alle Fälle ein entscheidender Milestone erreicht, was wir jetzt einfach mal durch diesen Newseintrag feiern.
Also, bleibt uns gewogen. Es kann nicht mehr allzu lange dauern.
Botschaft aus dem Weißgoldturm
Kaiserstadt, Palastbezirk, im Ordenshaus des Ordens des Drachen
Ein gebückter alter Mann reißt die Tür zur Empfangshalle auf, schert sich nicht um die schwer bewaffneten Wachen, die verdutzt auf ihn hinab sehen und unsichere Blicke tauschen. Der Mann schaut sich suchend um, als er Euch gefunden hat, eilt er keuchend zu Euch.
Die beiden Wachen, hin- und hergerissen zwischen der Pflicht, den Posten zu halten und diesem Eindringling Einhalt zu gebieten, gehen einen Schritt vor, um unversehens aufgebrauchten Mutes zu verharren.
Der alte Mann klopft Euch nach Luft schnaufend auf die Schulter.
“Meister! … Ihr … ich …”
Ihr weist den Alten an, doch erst einmal Luft zu holen und zeigt mit offener Hand zu einer der Bänke, auf dass er dort Platz nehmen möge. Aber der Alte übersieht die Geste und fährt fort: “Der … Ältestenrat schickt mich. Ich soll Euch eine Nachricht überbringen.”
Er strafft sich und spricht folgende Worte in sehr offiziellem Ton (zumindest soweit ihm das in seiner erschöpften Verfassung möglich ist), beinahe rezitierend: “Die Arbeiten an der Hauptgeschichte sind abgeschlossen, das Modteam kümmert sich nun um notwendige Spielereien und die letzten Extrahierungen der Dialoge, anschließend folgt die Vertonung der Hauptgeschichte und zum Schluss der Betatest.”
Der Alte, vollkommen von seinem Vortrag ausgelaugt, bricht zusammen. Ihr lasst eilig nach einem Heiler schicken.
Ja wo bleibt denn die Mod?
Manch einer mag sich fragen, warum wir seit Wochen, ja Monaten, keinen Statusreport mehr abgegeben haben. Nichts, was man beschauen könnte, keine Fortschritte, über die man sich freuen dürfte.
Dazu sei gesagt, dass wir natürlich Fortschritte machen. Gewaltige sogar. Ja, wir haben in diesem Jahr bereits so viel geschafft, dass wir sagen können, dass die Vertonung in greifbare Nähe gerückt ist. Unter unseren Fingern knistert es bereits hemmungslos.
Leider können wir davon keine Screenshots zeigen. Das würde Euch den Spaß verderben. Und darüber erzählen, können wir auch nicht. Es ist ja Hauptquest! Wer will das schon wissen, bevor man es selbst gespielt hat?!
Um das Ganze aber doch etwas zu präzisieren … das Hauptquest ist fast fertig. Es fehlt nur noch eine einzige Location. Die Vertonung des Hauptcharakters wird nächste Woche anlaufen und Mesh-/Texturmäßig sind wir ebenfalls auf der Zielgeraden.
Aber was wäre der Hexenmeister, wenn er der eben aufgebauschten Euphorie nicht gleich einen Dämpfer hinterherschicken würde!? Das Hauptquest ist nämlich noch gänzlich ungetestet, da für viele Passagen die Vertonung zwingend notwendig ist. Diese wiederum können wir aber erst angehen, wenn alle Dialoge stehen. Ein kleines Paradoxon, das uns auch auf der Seele brennt, denn faktisch bauen wir seit einiger Zeit, ohne zu wissen, ob es im Spiel überhaupt funktioniert.
Um sicherzustellen, DASS es funktioniert, muss also auch noch etwas Zeit investiert werden. Erst dann kann der Betatest beginnen. Ach, und ein paar Nebenquests sind ebenfalls noch nicht vollständig.
Trotzdem, mit der Vollendung der Dialoge für den Hauptcharakter haben wir einen Milestone erreicht, der einfach einen offiziellen Statusbericht verdient hat. Und wenn das HQ fertig ist, also die letzte Location steht, können wir auch erstmal aufatmen. Der Rest läuft dann wie von selbst.
Also bleibt uns treu. Das Jahr 2010 wird das Drachenjahr!
Ein Blick in die Zukunft
Ryan, unser höchst offizieller Travelguide, wird Ihnen, meine Damen und Herren, an diesem heutigen Tag einen kleinen Einblick in das Reich bieten, das Sie schon bald erwartet, sofern Sie mutig und abenteuerlustig genug sind, Ihre Bedenken über Bord zu werfen und jeglichen unnötigen Ballast hinter sich zu lassen.
Wenn Sie bitte etwas weiter nach unten schauen wollen? Dort haben wir nur für Sie einen erquicklichen Ausschnitt der Landschaft und der Sie erwartenden Kultur vorbereitet. Genießen Sie die nächsten knapp vier Minuten.
Das ganze Team vom Orden des Drachen wünscht allen da draußen eine Frohe Weihnacht’ und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
Dort, wo nur Knochen hinzeigen …
… muss der geneigte Leser heute seine Augen hinrichten. Denn unser hauseigener Nekromant, Katan, macht heute der Inforamtionsebbe und vor allem der Bildernot ein Ende und zeigt uns etwas von dem, was in Totenbeschwörerkreisen als Augenschmaus bezeichnet wird.
Ich bin mir aber sicher, dass auch Paladinen und Rittersleut beim Anblick des folgenden Bildes das Herz in die Hose springt, aus Vorfreude auf den bevorstehenden Grabraub natürlich. Furcht kennt so ein Paladin ja nicht.
In einem Land, in dem sich Grabschändung noch lohnt.
Kleiner Statusreport
Nach langer Zeit gibt es heute mal wieder ein klitzekleines Statusrepörtchen.
Die Arbeiten am Hauptquest sind in vollem Gange, weshalb Newsmeldungen und sonstige PR momentan nur in ausgesprochen eingeschränkter Manier verfolgt werden. Jedoch, soviel kann man wohl sagen, nähern wir uns steig dem Ziel. Wir müssen uns Mephala nochmal sehr zusammenreißen und uns selbst gut zureden, dass wir nicht zuviel (= gar nichts) zeigen dürfen.
Also, bleibt uns treu, die Mühlen des Fortschritts laufen auch in unserem Hause. Es lohnt sich, zu warten.
Neue Infohappen
[Aus dem Tagebuch eines einfachen Knappen]
7. Tag seit der Verpflichtung
Erst eine verdammte Woche bin ich hier, aber wenn ich auch nur noch *einmal* in den verdreckten Keller muss, quittiere ich den Dienst. Alles ist besser als diese verfluchte Putzerei! Scheiße, ich komme mir vor wie eine argonische Putzfrau. Dabei habe ich mich nur beim Orden des Drachen verpflichten lassen, um ein Schwert gegen Goblin- oder Wolfsköpfe schwingen zu können oder von mir aus auch Schlammkrabben. Aber ich hatte bestimmt nicht vor, meine häuslichen Fähigkeiten auszubauen.
Und jeden Abend kommt der große Nordmann hier herunter und überprüft meine ‘Arbeit’. Als würde er mir nicht einmal *das* zutrauen. Und wer sieht sich das dort unten überhaupt an? Bis auf die elenden Ratten und ein paar winzige Käfer wird das niemanden auffallen, und ich bezweifle, dass die großen Wert darauf legen.
Na ja, zumindest gibt es eine ordentliche Bezahlung. Sogar so viel, dass ich möglicherweise in ein paar Jahren schon ein eigenes Haus in Rihad oder sogar Sentinel bauen können werde. Der Cyrodiil-Meister scheint so viel Gold zu haben, dass er damit um sich wirft wie ein Nordmann mit Äxten. Vielleicht bekomme ich ihn ja auch irgendwann nochmal zu sehen? Aber daran habe ich meine Zweifel, der Keller ruft mich ja schon wieder.
Das Beutellehen-System.
Der Cyrodiil-Meister bekommt nach seiner offiziellen Einsetzung durch den Ältestenrat jede Woche einen bestimmten Goldbetrag zugewiesen. Dieses Gold wird als Beutellehen bezeichnet und kann nur für Angelegenheiten den Orden des Drachen betreffend ausgegeben werden. Die Ausgaben werden vom Rat überwacht und unter Umständen eingekürzt.
Mit dem Beutellehen wird der Ausbau der Ordensgebäude finanziert. Dies kann lediglich kosmetische Zwecke erfüllen, aber auch zur Mehrung des Ruhms oder der Möglichkeiten des Cyrodiil-Meisters, und damit des Ordens des Drachen, beitragen.
Weiterhin ist das Beutellehen dazu vorgesehen, die Ausrüstung der einfachen Ritter zu verbessern oder auch zu reparieren.
Schließlich jedoch ist sein Hauptzweck die Besoldung der Ritter.
Neue Unterseite
Wenn Ihr an den linken Rand schaut, könnt Ihr erkennen, dass es dort eine neue Unterseite gibt.
Unter Gruppierungen erhaltet Ihr Hintergrundinformationen zu den Gilden, die im Plugin enthalten sein werden. Eine kleine Charakterisierung, sowie ein kurzer Abriss zur Geschichte sollen Euch auf das, was Ihr bald selbst erleben könnt, einstimmen.
Sand, so weit das Auge reicht
Hallo,
um die Wartezeit auch weiterhin nicht allzu lang werden zu lassen, zeigen wir Euch diesmal die wunderbaren Körbe, Urnen, Markisen und Salzminen, die Katan in harter Flechter-, Töpfer-, Ladenbauer- und Maurerarbeit hergestellt hat. Die Salzminen sind außerdem Teil des Handelssystems, das es dem Spieler erlaubt, mithilfe eines Lastenelefants Rohstoffe zwischen den Karawansereien zu transportieren und mit ihnen Handel zu treiben. Wenn Ihr in Zukunft vielleicht auch als Wüstenhändler unterwegs seid, werdet Ihr Euch dann möglicherweise wie Drelan fühlen:
Der Elefant stöhnte unter seiner Last und schob zum wiederholten Mal seinen Rüssel unter Drelans Turban. Das war seine Art, um Wasser zu betteln. Drelan hasste es, so unerbittlich zu sein, doch es blieb ihm keine andere Wahl. So sehr er seinen Lastenelefant auch liebte, das Wasser war beinahe aufgebraucht und bei diesem Wetter war es vollkommen ungewiss, wie lange sie noch unterwegs sein würden. Der Weg durch die Ebenen von Bam G’nur war grausam beschwerlich, doch das Salz, das dort abgebaut wurde, konnte im Osten zu einem guten Preis weiterverkauft werden.
Noch als Drelan darüber nachdachte, wann er selbst endlich wieder etwas von dem Wasser nehmen durfte, erreichten sie die Flanke der Düne und erblickten dahinter die Salzminen der Karawanserei. Der Wind strich heiß über sein Gesicht, doch der Anblick des Brunnens formte ein Lächeln auf seinen trockenen Lippen.
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